EU Critical Raw Materials Act (CRMA) – neue Anforderungen an Unternehmen
Die seit Mai 2024 geltende EU-Verordnung 2024/1252, der Critical Raw Materials Act (CRMA), definiert einen verbindlichen Rahmen für den Umgang mit kritischen und strategischen Rohstoffen in Europa. Für Unternehmen mit rohstoffintensiven Wertschöpfungsketten ergeben sich daraus konkrete Handlungspflichten und strategische Chancen.
Was der CRMA regelt
Die Verordnung definiert 34 kritische und 17 strategische Rohstoffe. Für Hersteller strategischer Technologien schreibt Art. 24 ein zweijährliches Lieferketten-Audit vor. Exportkontrollen und volatile Rohstoffpreise machen eine systematische Analyse von Versorgungsrisiken zum Wettbewerbsvorteil. In Österreich wird der regulatorische Rahmen durch nationale Umsetzungsgesetze ergänzt.
Unsere Leistungen im Kontext des CRMA
Chain Risk Analytics liefert die datenbasierte Grundlage für die Erfüllung der CRMA-Anforderungen: von der Identifikation relevanter Rohstoffe über die systematische Risikobewertung bis zur strategischen Ableitung konkreter Maßnahmen.